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September 2011 – Universal Transport macht Station(en) im Solarpark.
Oder wie wir 34 Transporte innerhalb von 8 Tagen durchführten.
Der September stand für unsere Niederlassung aus Emleben neben der alltäglichen Arbeit ganz im Zeichen der Solarkraft. Grund dafür war ein Auftrag von insgesamt 34 Wechselrichterstationen für eine große Solaranlage. Diese sollten innerhalb von 8 Tagen aus dem Raum Erfurt auf einen alten Militärflughafen nach Zerbst gebracht werden, wo ein riesiger Solarpark entstand.
Damit die Transporte in der kurzen Zeitspanne auch alle pünktlich ankamen, musste im Vorfeld natürlich einiges geplant werden. So begann man 6 Wochen vorher mit der genauen Vorbereitung. Neben der großen Anzahl an Fahrzeugen, die gestellt werden mussten, benötigten wir für jeden Transport auch die entsprechenden Genehmigungen sowie Begleitung. Denn die einzelnen Stationen besaßen Abmessungen von 5,60 x 3,00 x 3,61 m und ein Gewicht von 42,0 to.
Unter der Mithilfe unserer Niederlassung in Dresden konnte man dann Mitte September mit der Durchführung beginnen. In Abstimmung mit dem Kunden wurde ausgemacht, dass die Transporte in zwei Abschnitte aufgeteilt wurden, die jeweils 4 Tage andauerten. So machten sich unsere Lkw auf den Weg, die ersten 16 Stationen innerhalb der kurzen Zeit zu befördern. Die 250 km konnten ohne Probleme und nur mit geringen Hindernissen zurückgelegt werden und so erreichte man planmäßig den alten Flughafen, auf dem ein Solarpark mit einer Größe von über 108 ha entstand. Bei diesem Ausmaß verwundert es nicht, warum insgesamt 34 Wechselrichterstationen benötigt werden. Schließlich sind diese dazu da, den gewonnenen Strom in Wechselspannung umzuwandeln, so dass wir diesen auch nutzen können.
Alsbald der erste Abschnitt erfolgreich geklappt hatte, konnte der zweite folgen. Wiederum in einem Zeitfenster von 4 Tagen beförderten wir die letzten 18 Stationen nach Zerbst. Unsere Lkw – 3-Achs Zugmaschinen mit 5- sowie 6-Achs Semis – konnten auch hier den engen Zeitrahmen einhalten, was wahrscheinlich nicht zuletzt an der Erfahrung aus den vorangegangenen Transporten lag.
Nachdem im Vorfeld schon alle Solarzellen bereit standen, konnten nun also auch die noch fehlenden Wechselrichterstationen angeschlossen werden. Es war alles vorbereitet und somit ging einer der größten Solarparks Deutschlands ans Netz.
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